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Checkliste: Umzug leicht gemacht

Das beliebteste Umzugswochenende des Jahres steht bevor: Zum 1. Oktober machen sich zusätzlich zum normalen Umzugsaufkommen bundesweit zehntausende Studienanfänger auf, um ihre neuen Zimmer zu beziehen. Passend zur Umzugshochsaison haben wir für euch zusammengestellt, worauf ihr beim Umzug achten solltet.

Wohnung finden, packen, Transporter mieten, Helfer finden und dabei irgendwie den kühlen Kopf bewahren. Alles gar nicht so einfach. Damit ihr nicht im Chaos versinkt, haben wir eine Checkliste zusammengestellt, mit deren Hilfe ihr (halbwegs) entspannt euren Umzug meistern könnt. Seht selbst!

1. Erstmal ausmisten

Die Versuchung ist groß: Kaum hast du eine Wohnung gefunden, möchtest du am Liebsten direkt mit dem Packen beginnen – oder? Cleverer ist es aber, damit noch zu warten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um in Ruhe auszumisten!

Ewigkeiten nicht getragene Kleidung, ungeliebte Möbelstücke oder überflüssige Elektrogeräte: Verabschiede dich von Dingen, die du nicht brauchst! Alles was du jetzt aussortierst, musst du später nicht in die neue Wohnung schleppen. Wie wäre es mit einem Stand beim Flohmarkt oder ein paar Inseraten bei Ebay Kleinanzeigen, statt alles wegzuwerfen? Vielleicht kannst du so ja sogar deine Umzugskasse aufbessern.

2. Das passende Fahrzeug finden

Für eine komplette 3-Zimmer-Wohnung oder mehr braucht man einen 7,5-Tonner mit Kofferaufbau.Den gibt’s überall bei Autovermietungen. Bei solchen großen Umzügen hat sich oft ein Begleitfahrzeug für Pflanzen und empfindliche Gegenstände bewährt.

Für kleinere Umzüge stellt sich die Frage: Großer Kombi oder Transporter? Im Zweifel rechne lieber bei der Größe des Fahrzeugs etwas Puffer ein. Zweimal fahren ist lästig und meist teurer als gleich ein passendes Auto zu buchen. Die scouter Fahrzeug-Palette reicht bis zum Transporter in "Sprinter-Größe", also mit ca. 11 m³ Laderaum. Sind alle Transporter ausgebucht, dann schau mal bei studibus.de vorbei. studibus wird wie scouter von uns angeboten. Hier kannst du in 19 Städten günstige Transporter mieten.

Egal für welches Fahrzeug du dich entscheidest: Frühzeitig buchen ist gerade zum Monatswechsel sinnvoll! Wegen der vielen Umzüge in dieser Zeit sind Transporter besonders schnell ausgebucht. Außerdem solltest du bei der Zeitplanung großzügig sein: Bei Umzügen verkalkuliert man sich schnell in der Zeit. Bei scouter kannst du deine Buchung auch spontan verkürzen, wenn du merkst, dass du schon ein paar Stunden früher als gedacht fertig wirst. Wie das geht, kannst du hier nachlesen.

Bei scouter findest du auch Transporter oder große Kombis für deinen Umzug.

3. Führerschein und Versicherung prüfen

Um Führerscheinfragen brauchst du dich bei scouter nicht zu kümmern, alle unsere Autos darfst du mit dem normalen PKW-Führerschein (Klasse B oder 3) fahren. Entscheidest du dich für ein noch größeres Auto bei einer Autovermietung musst du beachten, dass für LKWs mit bis zu 7.5 Tonnen der PKW-Führerschein nur gilt, wenn du ihn vor 1989 gemacht hast.

Auch solltest du bei der Buchung eines Transporters auch auf die Versicherung deiner Fahrt und die Höhe der Eigenbeteiligung achten und darauf, ob du weitere Fahrer extra anmelden musst. Bei scouter gilt, dass solange du dabei bist auch jemand anders fahren darf – vorausgesetzt natürlich, dass die- oder derjenige einen gültigen Führerschein habt.

4. Richtig packen

Immer wieder die alte Leier, aber trotzdem wichtig: Gib dir Mühe beim Einpacken – dann wird der Umzug nur halb so stressig! Generell gilt: Pack deine Kartons nicht zu schwer, beschrifte alles und bau deine Möbel so ab, dass du später auch alle Schrauben zum Aufbauen wiederfindest.

Auch den Transporter richtig voll zupacken, ist eine Kunst: Nachdem du dein Tetris-Können beim Einladen auf die Probe gestellt hast, solltest du alles gründlich sichern und zum Beispiel mit Spanngurten befestigen. So kann deine Ladung während der Fahrt nicht verrutschen. Zum Schutz der Möbel kann sind alte Decken sehr nützlich.

Mit Zurr- und Spanngurten und Klebeband kannst du deine Ladung im Transporter gut sichern.

5. Wichtige Tools und die Notfalltasche

Neben den Spann- oder Zurrgurten zählen die Sackkarre, eine Werkzeugkiste und und Klebeband zu den klassischen Umzugshelfern. Sie solltest du unbedingt einpacken. Die Sackkarre ist die beste Rettung bei schweren Möbelstücken oder Kartons, den Werkzeugkasten brauchst du zum Ab- und Aufbauen der Möbel und Klebeband kann man generell nie genug haben!

Auch an eine persönliche "Notfalltasche" solltest du denken. Es gibt nichts Nervigeres, als nach dem geschafften Umzug alle Kartons nach einem frischen Shirt, der Zahnbürste oder dem Ladekabel fürs Smartphone zu durchwühlen. Pack deshalb vor dem Umzug eine kleine Tasche mit allem, was du für den Umzugs- und den Folgetag benötigst.

6. Transporter fahren

Bevor du dich in den Verkehr stürzt, solltest du noch kurz die Strecke prüfen, die du mit den Transporter zurücklegen willst: Gibt es Baustellen auf dem Weg? Kannst du den Berufsverkehr meiden? Weißt du, wo du vor der neuen Wohnung parken kannst? Steht die Streckenplanung, dann kanns los gehen.

Generell gilt beim Fahren mit dem Transporter: Lasse dich beim Rangieren besser von jemandem einweisen, mache große Kurven und fahre langsam. Wenn wirklich mal etwas passiert, dann ist der Schaden mit geringerem Tempo auch meist wesentlich kleiner. Nimm dir außerdem die ersten Minuten im Transporter Zeit und lerne erst den Wagen kennen. Funktionieren Licht, Blinker und Scheibenwischer? Wo ist das Warnblinklicht? Und sind die Spiegel alle richtig eingestellt? Nach ein paar Proberunden steht der Fahrt zur neuen Wohnung dann nichts mehr im Weg.

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